Deltamodel

a structured approach ...
  • Ansoff Matrix

    Die Idee hinter der Ansoff Matrix basiert auf dem Wunsch, Produktportfolien in sinnvolle Kategorien zu unterteilen und auf Basis dieser Kategorien Strategien für die Weiterentwicklung der Portfolien, insbesondere die (Weiter-)entwicklung von Wachstumsstrategien, zu ermitteln.
    Außerdem lässt sich die Ansoff Matrix dazu verwenden, retrospektiv zu analysieren, welche Wachstumsstrategien in der Vergangenheit implizit oder explizit angewandt wurden.

  • Porter's five Forces

    Die Idee hinter Porter’s five forces basiert auf der Erkenntnis, dass sich die Einflussfaktoren auf das Geschäftsmodell eines Unternehmens in fünf Kategorien, die five forces, untergliedern lassen.

    Nämlich die Einflüsse durch

    1. die Lieferanten von deren Leistungen das eigene Geschäftsmodell abhängt
    2. neue Geschäftsmodelle, die das eigene Geschäftsmodell gefährden
    3. Produkte die geeignet sind, die eigenen Produkte zu ersetzen,
    4. andere Marktteilnehmer und der entsprechende Wettbewerbsdruck und
    5. natürlich die Käufer und Kunden der eigenen Produkte.

  • Typischerweise lassen sich Experten zum Thema Enterprise Architecture anhand von drei Herangehensweisen an das Thema charakterisieren und je nach Ausprägungsgrad der Ansätze auch klassifizieren. Daher empfehle ich den Architekten unter Ihnen im ersten Schritt zu reflektieren, welcher der drei Ansätze am ehesten ihrer persönlichen methodische Herangehensweise entspricht. Den Business-Verantwortlichen unter Ihnen empfehle ich, sich bewusst zu machen, welcher der drei Ansätze am ehesten der aktuellen Herangehensweise in ihrem Unternehmen entspricht.

  • Das zweite Video zur Beitragsreihe mit den Teilen

    1. Was ist eine Architecture?
    2. Was ist eine Enterprise Architecture?
    3. Welche Mehrwerte bringt eine Enterprise Architecture?
    4. Welche Mehrwerte bringen Enterprise Architecture Frameworks?

  • Als Kernmmotivation zur Nutzung von Enterprise Architecture Frameworks läßt sich sicherlich der Wunsch heranführen für alle Akteure im Unternehmen und über alle Phasen der Architekturerstellung und -nutzung hinweg, die größtmöglichen Mehrwerte zu generieren und dabei gleichzeitig durch die Verwendung von good practice die Aufwände zu minimieren. Eine Frage die Ihnen in diesem Kontext sicherlich vertraut vorkommt, ist diejenige, ob die Mehrwerte, welche die Umsetzung des Konzepts Enterprise Architecture mit sich bringt groß und nachhaltig genug sind, um die damit verbundenen Aufwände zu rechtfertigen.